Die Panoramawiese im Alpbacherhof
Es gibt Orte, an denen der Herbst besonders schön erzählt wird – mit goldenem Licht über den Bergen, klarer Luft und einer Stille, die guttut. Einer dieser Orte liegt mitten in den Kitzbüheler Alpen, direkt vor der Tür des Alpbacherhof Mountain & Spa Resorts: die 7.000 m² große Panoramawiese. Sie ist weit mehr als eine schöne Aussicht – sie ist ein Versprechen an echte Naturerfahrung, gerade jetzt, wenn die Tage kürzer und die Momente kostbarer werden.
Eine Wiese so groß wie ein Fußballfeld – und voller Leben
7.000 Quadratmeter, das entspricht in etwa der Fläche eines Fußballfeldes. Im 4-Sterne-Superior-Resort Alpbacherhof ist diese Fläche ganz der Natur und dem Naturerlebnis der Gäste gewidmet. Dahinter steckt ein klarer Gedanke: gelebte Biodiversität. Es geht darum, die Vielfalt zu schützen, die Artenvielfalt der heimischen Pflanzen- und Tierwelt zu bewahren – und Gästen genau dieses Gefühl weiterzugeben.
Als Familie Margreiter das Haus 2008 übernahm, war die Panoramawiese noch eine unberührte Blumenwiese. Die Familie wollte diese Natürlichkeit bewahren und hat sie 2021 behutsam umgestaltet. Heute ist sie fester Bestandteil des Hotels und damit der Gäste – ein authentisches Naturerlebnis, für das Alpbach bekannt ist. Nicht ohne Grund gilt der Ort als „das schönste Dorf Österreichs": wegen seines einheitlichen Holzbaustils und der strengen Bauvorschriften, die den Erhalt der traditionellen Holzarchitektur sichern.
Nur zweimal im Jahr gemäht – bewusst so gewollt
Was die Wiese so besonders macht, ist gerade das, was nicht passiert: Sie wird nicht gedüngt und nur zweimal im Jahr gemäht. Dabei wird auf die Blühzeit geachtet, sodass die Blumen wieder aussäen können. Aus der gewonnenen Mahd wird Heu für die Heubäder des Hotels – und für eine ganz besondere Spezialität des Hauses, den selbstgemachten Heu-Gin. Auch die Äpfel und Quitten der heimischen Obstbäume finden ihren Weg auf die Teller der Hotelgäste, ebenso wie die Schätze aus der Kräuterschnecke, deren alpine Kräfte man im selbstgemachten Kräutersalz schmecken kann. Gerade im Herbst, wenn Obstbäume Früchte tragen und die Wiese ihre letzten warmen Farben zeigt, wird dieser Kreislauf besonders spürbar.
Barfußpfad, Kräuterschnecke, Schaukelliegen – Raum für alle Sinne
Mit Ruheplätzen und Schaukelliegen, Barfußpfad und Kräuterschnecke bietet die Panoramawiese des Alpbacherhofes ein ganz ursprüngliches Naturerlebnis für alle Sinne. Zum Verweilen stehen Hängematte, Sitzbänke und Holzliegen bereit – ideal für die entspannende Urlaubslektüre, um die meditative Wirkung des Wiesen-Naturkonzerts zu erfahren oder einfach in Ruhe die nächste Tour zu planen.
Auch der Spa-Bereich profitiert von dieser gelebten Biodiversität: Ein hufeisenförmig angelegter Barfußpfad ist in verschiedene Zonen unterteilt, gefüllt mit unterschiedlichen Materialien – von kleinen Steinen bis zu Tannenzapfen und Holzspänen. Ursprünglicher lässt sich Natur kaum spüren als unter nackten Füßen.
Der Blick, der bleibt
Den Namen „Panorama"-Wiese trägt sie zu Recht: Im Norden ragt der Alpbacher Hausberg auf, die Gratlspitz. Zusammen mit Schatzberg, Großem Galtenberg, Tristkopf, Wiedersbergerhorn und Reither Kogel bildet sie das imposante Bergpanorama der Kitzbüheler Alpen – ein Anblick, der im Herbst, wenn die ersten Nebelschwaden durch die Täler ziehen und die Gipfel klar hervortreten, seine ganz eigene Magie entfaltet.
Eine Auszeit mit Nachwirkung
Wer im Herbst zur Ruhe kommen möchte, findet auf der Panoramawiese des Alpbacherhofes genau das: einen Ort ohne Ablenkung, an dem Natur, Genuss und Achtsamkeit zusammenfinden. Ob beim Barfußgehen über raschelndes Laub und weiche Materialien, beim Verweilen in der Hängematte mit Blick auf die Kitzbüheler Alpen oder beim Kosten des hauseigenen Heu-Gins – hier wird Herbstauszeit zu einem Erlebnis für alle Sinne.