• Gastgeber | Best Alpine Wellnesshotel Hochschober, Kärnten
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#myAlpineLifeBalance
Im Moment getrennt - dafür näher zusammenrücken

Best Alpine Wellness Hotels mit Karin Leeb vom Hotel Hochschober

Alles ist verändert. Gefühlt von einem Augenblick auf den anderen, hat sich das Leben für jeden einzelnen komplett gedreht. Corona hält Europa aktuell fest in Griff. Auch wir von den Best Alpine Wellness Hotels mussten uns und unsere Gedanken kurz sortieren. Kraft ziehen wir aus unserem enormen Zusammenhalt innerhalb der Gruppe und einem bekannten Zitat:

 „Wenn du das Gefühl hast, dass gerade alles auseinander zu fallen scheint,
bleib ganz ruhig. Es sortiert sich nur neu.“

Gesundheit ist unser allerwichtigstes Gut, daher waren die Schritte der letzten Wochen und Tage die richtigen: Die Hotels zu schließen, zuhause zu bleiben, den schwierigen Weg einzuschlagen, der es nach eine Pause wieder möglich macht, die gemeinsamen Zeit wiederaufleben zu lassen.

Wir, die Best Alpine Wellness Hotels, stehen in dieser Krise enger zusammen denn je, räumlich sind wir zwar getrennt jedoch sind wir noch näher zusammengerückt. Per WhatsApp oder Videokonferenz, der Austausch ist uns wichtig, gerade in so turbulenten Zeiten wie diesen.

Gastgeberin Karin Leeb vom Hotel Hochschober in Kärnten lässt uns an ihrer Sicht der Dinge teilhaben.

Über den Ausnahmezustand

Wie sich dieser beschreiben lässt? Als wären in den letzten Tagen die Verordnungen über die Betriebsschließung wie tosenden Wellen über uns hinweg gerollt. Man hört etwas, kann es aber erst nicht richtig begreifen. Ganz bewusst wurde uns das mit der vorzeitigen Beendigung der Wintersaison - dass alles auf Null gedreht werden muss - einen Tag vor der Schließung.

Über das Schwere

Mit das Schwerste was es unseren lieb gewonnen Gästen ein gutes Gefühl zu geben, hatten wir bisher doch eine grandiose Zeit. Der Zwiespalt war anstrengend, da die Schließung uns mit einer großen Traurigkeit erfüllt. Dann mussten die Arbeitsverhältnisse im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst werden. Selbstverständlich flossen bei uns und unseren treuen MitarbeiterInnen Tränen. Natürlich gab es für jedes einzelne Teammitglied eine Wiedereinstellungszusage - wenn auch mit offenem Termin.

Über das Loch

Ein Kernteam in der Verwaltung wird uns in Kurzarbeit über die nicht einfache Schließphase helfen. Aber wir sind zuversichtlich, optimieren Prozesse damit wir die Durststrecke gut überstehen. Alle Mitarbeiter die aufgrund der Quarantänebestimmungen nicht in ihre Heimatländer reisen konnten, sind auf der Turracher Höhe untergebracht. Bereits erfolgte Bestellung deren Lieferungen nicht mehr gestoppt werden konnten, wurden unter den MitarbeiterInnen noch verteilt. Eine - wenn auch nur sehr kleine - Aufmunterung waren die 300 Osterhasen, die eigentlich für unsere Gäste gedacht waren. Auch die gesamte Oster-Demo durften die MitarbeiterInnen mit nach Hause nehmen. Zum tränenreichen Abschied gab es für jede Dame noch eine weiße Rose, die für die Zimmer vorgesehen waren.

Über die Hoffnung

Es gibt auch Momente der Freude. Nachdem auch unser Küchenteam nicht mehr vollständig ist, haben kurzerhand mein Mann Martin und Darjo, unser langjähriger Assistent der Geschäftsführung für die Verwaltung und Haustechnik gekocht. Es war richtig gut!

Gäste schreiben uns außerdem aufmunternde Worte, kaufen Gutscheine, weil Sie natürlich wissen, dass es aktuell schwierig ist oder sie buchen aus Solidarität gleich in den Sommer um – das ist schon sehr berührend!
 

Über das Wiedersehen

Das wird es geben, ganz sicherlich, die Freude darauf ist enorm.

Bis dahin bleiben Sie gesund!
Wir verbleiben zwar räumlich getrennt, dafür im Herzen verbunden.

Wir schauen aufeinander! Achtsamkeit für einen gelungenen Urlaub. Weitere Informationen finden Sie hier.