Wissenswertes über die Ayurveda Ernährung

Die Ayurveda Lehre – das Wissen vom langen & gesunden Leben
Es ist wahrscheinlich die älteste Gesundheitslehre der Welt – der Ursprung liegt in Indien. Der Mensch wird als untrennbares Ganzes gesehen – Harmonie in Körper, Geist und Seele.

02. Feb 2016
Wissenswertes über die Ayurveda Ernährung

Die Ayurveda Lehre

– das Wissen vom langen & gesunden Leben

Es ist wahrscheinlich die älteste Gesundheitslehre der Welt – der Ursprung liegt in Indien. Der Mensch wird als untrennbares Ganzes gesehen – Harmonie in Körper, Geist und Seele. Authentisches Ayurveda im Hotel Gmachl.

Neben den Körperbehandlungen spielt die richtige ayurvedische Ernährung in der ayurvedischen Medizin eine große Rolle – wir haben die wichtigsten Tipps für Sie zusammengefasst.

„Wenn du isst, dann esse!“ Dieser Satz kommt aus dem Buddhismus und bedeutet, die Konzentration und Energie ausschließlich auf die momentane Tätigkeit – hier das Essen – zu lenken. Keine Zeitung, keine künstliche Geräuschkulisse wie Fernsehapparat oder Radio.

HARMONIE steht im Vordergrund bei den Behandlungen wie beim Essen – die Mahlzeiten sollen in guter Gesellschaft und bei angenehmer Stimmung eingenommen werden. Streit, Missgunst oder negative Energien stören das Gleichgewicht.
Die ayurvedische Medizin sieht das oft entstandene Ungleichgewicht als Ursache für körperliche und seelische Krankheiten.

Die Ayurveda-Lehre unterscheidet drei „Doshas“ – diese bestimmen die seelische Ausgeglichenheit – „Vata“, „Pitta“ und „Kapha“. Diese Typen sind wiederrum den fünf Elementen (Raum, Wasser, Erde, Luft und Feuer) zugeordnet. Jeder Mensch kann einem Typen zugeordnet werden – danach orientiert sich dann die optimale Ernährung.

Der „Vata“-Typ sollte blähende Speisen wie Kohl oder gereiften Käse meiden. Wenig scharf, sauer und salzig zu essen ist für die „Doscha“ „Pitta“ zu empfehlen. Die „Kapha“-Menschen dürfen gerne herb, scharf und leichte Kost mit viel Obst und Gemüse speisen.

Ayurvedische Küche ist nicht gleichzusetzten mit der asiatischen!

Ayurveda hat mittlerweile in Küchen auf der ganzen Welt großen Einfluss. Im Vordergrund steht vor allem die Verdauung – so wird z.B. die Süßspeise vor der Hauptmahlzeit gereicht, da Sie schwerer zu verdauen ist. Rohkost gibt es nur selten – fast alle Speisen sind gekocht. Wichtig ist, dass der Körper die Nahrungsmittel und Nährstoffe auch verwerten kann.

Ein wichtiger Bestandteil der Ernährungslehre sind außerdem verschiedenste Gewürze. Denn jedes Gewürz, jede Pflanze hat seine ganz spezielle Wirkungs- und Heilkraft. Dies ist aber nicht nur in der ayurvedischen Medizin sondern auch in der europäischen weit verbreitet. Die 10 Königsgewürze der ayurvedischen Küche sind Nelken, Kurkuma, Ingwer, Kardamom, Koriander, Kreuzkümmel, Muskat, Pfeffer, Safran und Zimt.

Tipps für das richtige Essen:
•    Gegessen wird nur bei Hunger
•    Die Hauptmahlzeit wird mittags eingenommen
•    Immer in Ruhe und Gelassenheit essen
•    Man isst sich nie völlig satt
•    Regionale und lokale Produkte werden bevorzugt
•    Wasser soll immer abgekocht getrunken werden
•    In jeder Mahlzeit sollten alle sechs ayurvedischen Geschmacksrichtungen (Rasa) vorhanden sein. Diese sind süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb




  • Wissenswertes über die Ayurveda Ernährung
  • Wissenswertes über die Ayurveda Ernährung
  • Wissenswertes über die Ayurveda Ernährung
  • Wissenswertes über die Ayurveda Ernährung