Die „Klangschalenmassage“ (nach Ing. Peter Hess) ist eine sanfte Methode, um das Schwingungsgleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Muskelverkrampfungen und Blockaden werden gelöst, der ganze Körper wird entspannt und die Energiezentren entlang der Wirbelsäule werden harmonisiert.
Sanft fließen die Klänge in den Körper. Wohlgefühl und tiefe Entspannung entstehen sowohl durch den harmonischen Klang wie auch die sanfte Massage. Dies ist die Grundlage, um Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse im Körper auszulösen. Im Loslassen und Geschehenlassen entstehen Neuordnung und Harmonie.
Die Körperzellen beginnen zunächst mit den Frequenzen der Klangschalen mitzuschwingen – treten sozusagen in Resonanz – um sich dann über das Zellgedächtnis an die eigene „richtige“, sprich gesunde Schwingung wieder zu erinnern und auf diese „einzuschwingen“. Die Schwingung breitet sich langsam im Körper aus, bis jede einzelne Zelle zu schwingen beginnen.
Tibetische Klangschalen sind aus 12, im Buddhismus wichtigen Metallen nach ganz speziellen Kenntnissen hergestellt. Sie geben beim Anschlagen ein Klanggefüge mit einer Vielzahl von Obertönen ab. Der Klang ist abhängig von Form, Materialzusammensetzung und Stärke des Randes.