Bäder sind zu einem elementaren Bestandteil der Wellnesskultur geworden. Meist ist es die Entspannung über die Wärme und das Getragenwerden vom Wasser, veredelt mit ätherischen Düften, das die Seele so verwöhnt.
Die belebene Wirkung wird neben den Zusätzen an ätherischen Ölen (z. Bsp. Rosmarin) auch von der Temperatur bestimmt. Bis 36 Grad wirkt es belebend, ab 38 Grad entspannend.
Die Bäder dauern ca. 20 Minuten, lockern die Muskulatur und öffnen die Poren. Längere Bäder belasten den Kreislauf und laugen die Haut aus. Häufig hilft im Anschluß an ein Bad ein kurzer, abkühlender Wasserstrahl, dadurch ziehen sich die Blutgefässe wieder zusammen.
Der Zusatz von ätherischen Ölen oder Substanzen wie Mandelmilchextrakt etc. verleiht dem Bad eine besondere Wirkung auf den Körper. Zahlreiche Bäder haben sich so in den letzten Jahren zu einer bunten Wohlfühlkultur entwickelt.
Im Anschluß an ein Bad empfiehlt es sich dieselbe Zeit nochmals Nachzuruhen. Eine Massage nach dem Bad ist insofern wirksamer, da sich die Muskulatur schon etwas entspannt hat.