Schon vor mehr als 3000 Jahren entdeckten die Chinesen, dass sich an der Unterseite des Fusses, Endpunkte von Nervenbahnen befinden, die zu unterschiedlichen Bereichen und Abschnitten des Körpers, einschließlich seiner inneren Organe, führen.
Da die Behandlung in den Best Wellness Hotels Austria dieser Punkte Reaktionen in den damit verbundenen Organsystemen auslösen, werden sie als "Reflexzonen" bezeichnet.
Dasselbe gilt auch für die Handinnenflächen, dennoch reagieren wir an den Fussohlen am sensibelsten und eine Fußreflexzonenmassage wirkt effizienter.
Der Masseur in unseren Wellnesshotels setzt den Reiz am Fuß durch einen Finger- oder Fingerknöcheldruck. Er erreicht in Ihrem das zugeordnete Organ über Blut- und Nervenbahnen, sowie über nicht sichtbare Verlaufsbahnen (z.B. Zellflüssigkeit).
Er aktiviert deren Funktion und regt Selbstheilungskräfte an. Der Gast in unseren Wellnesshotels in Österreich und Südtirol liegt dabei entspannt, während der Therapeut verschiedene Massagegriffe in unseren Massage Wellness Hotels anwendet.
Die Reflexzone wird je nach Erfordernis im Wellnessurlaub gedrückt, geschoben, gestrichen oder massiert, wobei die Druckstärke jeweils individuell angepasst wird. Die Behandlung dauert meistens ca. 50 Minuten.
Nicht nur die Füsse bieten dem Therapeuten Möglichkeiten, Körperfunktionen zu behandeln. Auch die entlang des Körpers verlaufenden Meridiane oder "Energiebahnen" bieten Behandlungsvarianten wie zum Beispiel die "Akupunktbehandlung" nach Penzel.
Diese wird mit einem Metallstab durchgeführt, mit dem der Therapeut die Meridianbahnen entlang des Körpers abfährt.
Mittlerweile zählen diese Behandlungsformen schon zum Standardangebot der guten Wellnesshotels, und unterstützen die Eigenregenerationskräfte des behandelten Gastes.