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WELLNESS IM ZEICHEN DES MONDESDer Mond und seine Mondphasen Zu allen Zeiten hat der Mond unser Leben geprägt, hat die Phantasie und das Denken in uns herausgefordert. Der Gegenpol der Sonne war und ist Inbegriff der Gefühle, der Intuition und derWeiblichkeit. Zum Gegenstand der Zeitmessung gibt es auch weitere Zusammenhänge zwischen dem Geschehen auf der Erde und dem lunaren Zyklus. Schon unsere Vorfahren stellten Wechselwirkungen zwischen dem Mond und der Natur fest. Der Zeitpunkt des Felder Bestellens, des Holz Schlagens oder der Sammlung von Heilkräutern und des Ansetzens der Medizin, alles schien in rätselhafter Weise mit dem Mond verbunden zu sein. Dieses verloren geglaubte Wissen erlebt nun eine Wiedergeburt, gibt es doch schon seit einigen Jahren viele Mondbücher und Kalender, in denen das alte Wissen welches auf Erfahrungen vieler Jahrtausende beruht, aufgezeichnet ist. Mit der Astrologie kann das Wissen um die Mondkräfte erheblich erweitert werden. In einem Zyklus von gut 27 Tagen durchwandert der Mond alle 12 Tierkreiszeichen, welches die Sonne im Verlauf eines Jahres tut. Der Mond verweilt in einem Zeichen 2 – 3 Tage und dieses Zeichen verleiht den Impulsen des Mondes einen bestimmten Charakter. Diese Impulse treten in Wechselwirkung mit der Natur und seinen Erscheinungsformen. Die Mondphasen und die Stellung des Mondes in den Tierkreiszeichen geben Auskunft darüber, welche Energiequalität vorherrscht. Das heißt, welche Tätigkeiten, Behandlungen, Nahrungsmittelaufnahme etc. an bestimmten Tagen von der Natur und ihren Zyklen positiv unterstützt werden, welche sich in Form größerer Harmonie von Abläufen und Situationen sowie eine bessere und stabilere körperliche Verfassung erkenntlich zeigen können. Zur Orientierung des Mondstandes bietet sich ein Mondkalender an, der dem Konzept beiliegt sowie eine Tabelle für die Berechnung des persönlichen Mondes. Jeder Mensch wurde unter einem bestimmten Mondzeichen geboren. Die Prägung des eigenen Mondzeichens gibt Aussagen über die Gefühlswelt, die weiblichen Komponenten eines Menschen sowie darüber in welchem Umfeld sich der Mensch wohl fühlt, welche Farben, Düfte und sinnlichen Elemente zum Ganzsein benötigt werden. Die Mondphasen Da der Mond selber keine Leuchtkraft besitzt, wird er von der Sonne beschienen und spiegelt ihr Licht wider. In einem Zeitraum von 27 Tagen, 7 Stunden, 43 Minuten und 11,5 Sekunden umkreist er die Umlaufbahn der Erde. Aufgrund der ständig wechselnden Stellung de Erde zur Sonne ergeben sich die so genanten Mondphasen. Es ergeben sich 4 verschiedene Mondphasen: Neumond - zunehmender Mond - Vollmond - abnehmender Mond Neumond: Die der Erde zugewandte Seite ist fast völlig verdunkelt, man spricht vom Neumond. Er steht dann für 2 – 3 Tage ziemlich genau zwischen Sonne und Erde. Zunehmender Mond: Nun nähert sich der Mond der Erde, bis er nach etwas 14 Tagen das Vollmondstadium erreicht. Vollmond: Der Mond hat die Hälfte seiner Umlaufzeit zurückgelegt und steht der Sonne direkt gegenüber – in Opposition zu ihr. Die sichtbare Oberfläche ist hell beleuchtet, und steht für 1 bis 2 Tage als runde, leuchtende Scheibe am nächtlichen Himmel. Abnehmender Mond: Der Mond nähert sich nun wieder der Erde, wobei die zu sehende von der Sonne beleuchtete Oberfläche nun wieder kleiner wird. Bis zur Neumondphase wird die nach rechts geöffnete Sichel von Tag zu Tag schmaler. Auf- und absteigender Mond Diese Kräfte haben damit zu tun, dass den Sternzeichen (Schütze bis Zwillinge) zwischen der Wintersonnenwende, am 21.12. und der Sommersonnenwende am 21.06. eines jeden Jahres eine aufsteigende Kraft innewohnt. Nämlich die Kräfte des Winters und des Frühlings – Zunahme, Expansion, Wachstum und Blüte. Zwischen dem 21.06. und 21.12. ändern sich die Kräfte und werden als absteigend bezeichnet – die Themen sind Reife, Ernte, Niedergang und Ausruhen. Die 12 Tierkreiszeichen Mit der Astrologie kann das Wissen um die Mondkräfte erheblich erweitert werden. In einem Zyklus von gut 27 Tagen durchwandert der Mond alle 12 Tierkreiszeichen, welches die Sonne im Verlauf eines Jahres tut. Der Mond verweilt in einem Zeichen 2 – 3 Tage, und dieses Zeichen verleiht den Impulsen des Mondes einen bestimmten Charakter. Diese Impulse treten in Wechselwirkung mit der Natur und seinen Erscheinungsformen. Jedes Tierkreiszeichen gibt Aussagen darüber, welche Energiequalitäten, welche Organzuordnungen im Körper und welche Impulse ausgeübt werden. So sind bestimmte Speisen und Getränke, bestimmte Bewegungen und Anwendungen sowie Aktionen an bestimmten Tagen günstiger als an anderen Tagen. Es gilt hier, diese Qualitäten zu erkennen, zu leben um so ein harmonischeres und stabileres Leben genießen zu können. Die Unterteilung der Tierkreiszeichen erfolgt in 4 Gruppen Element Feuer: Widder - Löwe - Schütze Element Erde: Stier - Jungfrau - Steinbock Element Luft: Zwillinge - Waage -Wassermann Element Wasser: Krebs -Skorpion -Fische Es existieren somit 4 Elemente - Gruppen, die in verschiedenen Bereichen des Lebens und der Natur bestimmte Grundmuster angeben. HIER geht's zum Mondkalender |
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